Warum schlafen wir?

Es ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass Schlaf für den Menschen und für alle Säugetiere im Allgemeinen lebenswichtig ist.

In der Nacht entspannen wir auf allen Ebenen, wir regenerieren unseren Körper sowohl körperlich als auch seelisch und seelisch. Darüber hinaus finden auch im Schlaf bestimmte immunologische und Verdauungsprozesse statt. Wir spüren die negativen Auswirkungen, wenn wir nicht genug Schlaf bekommen. Bei Schlafmangel fällt es uns schwerer, uns zu konzentrieren und wir fühlen uns erschöpft. Es gibt inzwischen viele wissenschaftliche Studien zu diesem Thema, und dank ihnen können wir mit einigen Mythen über den Schlaf aufräumen. Sehen wir uns einige davon an:

Hilft warme Milch beim Einschlafen?

Die Frage, ob man nach dem Trinken von warmer Milch besser einschlafen kann, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Wie jedes proteinreiche Lebensmittel enthält Milch Tryptophan. Tryptophan ist eine Aminosäure, aus der der Körper zuerst das Glückshormon Serotonin und dann das Schlafhormon Melatonin bildet. Es wurde jedoch gezeigt, dass Tryptophan den Schlaf nur in einer Menge von 250 Milligramm beeinflusst. Ein Glas Milch enthält nur 100 Milligramm Aminosäure. Das heißt nicht, dass man literweise trinken muss, um dank Milch besser einschlafen zu können. Aber ein Glas warme Milch vor dem Schlafengehen als Ritual kann Ihnen definitiv helfen, den Schlaf zu verbessern. Das darin enthaltene Tryptophan hilft überhaupt nicht, aber das wohlige Gefühl des Abendrituals schon! Wenn Sie vor dem Schlafengehen ein Glas warme Milch trinken möchten und laktoseintolerant sind, können Sie unsere fantastischen Lactosolution-Tabletten probieren! Sie können sich auch bei anderen Gelegenheiten als nützlich erweisen, sodass Sie sich nicht mehr um die Suche nach laktosefreien Lebensmitteln kümmern müssen!

Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Wie effektiv ist Schäfchen zählen?

In einer wissenschaftlichen Studie der Universität Oxford wurde sogar untersucht, ob das Schäfchenzählen tatsächlich hilft, den Schlaf einzuleiten. Die Studie zeigte, dass das Schäfchenzählen das Einschlafen eher verlangsamt als beschleunigt. Studienteilnehmer konnten durchschnittlich 20 Minuten schneller einschlafen, wenn sie sich Entspannungsszenarien vorstellten. Der Grund für dieses Ergebnis ist, dass das Schäfchenzählen eher Stress als Entspannung erzeugt. Wer also schneller einschlafen möchte, sollte auf das Schäfchenzählen verzichten und sich eine friedliche Landschaft vorstellen.

Was hat es mit dem sogenannten „Schönheitsschlaf“ auf sich?

Der Mythos vom Schönheitsschlaf ist tatsächlich wahr. Gesunder Schlaf macht unsere Haut schöner. Der Grund dafür ist, dass sich die Feuchtigkeitsdepots im Bindegewebe im Schlaf auffüllen. Dadurch wird unsere Haut glatter und somit jünger und gesünder. Darüber hinaus verursacht Schlafmangel auch dunkle Ringe unter den Augen.

Wie viel Schlaf ist gesund?

Lassen Sie uns mit einem weiteren Mythos aufräumen: Es stimmt nicht, dass die optimale Ruhezeit für alle 8 Stunden Schlaf sind. Das Schlafbedürfnis ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren wie Alter, Routine, Gesundheitszustand und der inneren biologischen Uhr ab. Die meisten Erwachsenen brauchen zwischen sieben und neun Stunden guten Schlaf, um sich ausgeruht zu fühlen. So brauchen Babys in den ersten Lebensjahren bis zu 17 Stunden Schlaf pro Tag. Wenn wir wachsen, verringert sich die Anzahl der Stunden, die wir benötigen. Entscheidend ist nicht nur die Schlafdauer, sondern die Schlafqualität.

Ist Schlafentzug gefährlich?

Schlafentzug äußert sich durch verschiedene körperliche und psychische Symptome. Mit fortschreitendem Schlafentzug ändern sich die Symptome. Je länger wir davon abgehalten werden, desto extremer werden die Auswirkungen. Zunächst macht sich Schlafentzug durch Müdigkeit und Apathie bemerkbar. Wach bleiben lässt die Müdigkeit verschwinden und wir fühlen uns fast euphorisch. Sobald diese Euphorie nachlässt, treten schwere körperliche und psychische Beschwerden auf. Dazu gehören Muskelschmerzen, unkontrolliertes Zittern, langsame Reaktionszeiten, erhöhte Reizbarkeit, Gedächtnislücken und sogar Halluzinationen. Es lohnt sich also, Zeit zu finden, um gut zu schlafen.

Weitere Tipps für einen guten Schlaf.

Gut essen: Leichtes Essen außerhalb der Schlafenszeit hilft Ihnen sicherlich dabei, früher einzuschlafen. Was also vor dem Schlafengehen essen? auf jeden Fall Eiweißgerichte wie Fisch oder Fleisch (Schwertfisch, naturbelassenes Fleisch oder mageres rotes Fleisch sind zu bevorzugen).

Entspannende Musik für gesunden Schlaf: Musik spielt bekanntermaßen eine grundlegende Rolle im Gehirn und hilft in vielen Kontexten: Angst, Panik, Depression, Schlaflosigkeit. Welche Musik zum Einschlafen hören? Wir empfehlen, weiße Geräusche oder weiße Geräusche wie das Geräusch von Regen, der Natur oder eines Wasserfalls zu hören. Es ist sicherlich die entspannende Musik, die Sie einschlafen lässt.

Schlaftropfen: Unserer Meinung nach ist es nicht notwendig, Psychopharmaka oder starke Schlafmittel zum Schlafen einzunehmen. Die bisher beschriebenen Vorkehrungen reichen aus, um einen guten Schlaf-Wach-Rhythmus herzustellen. In jedem Fall ist es manchmal notwendig, Medikamente zum Schlafen zu verwenden, auch wenn natürliche Nahrungsergänzungsmittel bevorzugt wären: Wählen Sie solche, die Melatonin enthalten (Melatonin zum Schlafen ist wunderbar, sogar Melatonin von Bonellis Kamille ist gut), Passionsblume, Weißdorn, Zitronenmelisse, Griffonia, Inosit.

See the author's articles
Luca Amedeo Paiano

Comments (0)

No comments at this moment
Product added to wishlist
Product added to compare.